Chirurg und medizinischer Forscher Charles R. Drew

Beruf: Der Chirurg und medizinischer Forscher

Staatsangehörigkeit: amerikanisch

Warum berühmt: Charles R. Drew, auch „Vater der Blutbank“ genannt, leistete Pionierarbeit in der Erforschung des Prozesses der Bluttransfusion und entwickelte Techniken zur Blutlagerung, einschließlich großer Blutbanken.

1940 wurde er zum Leiter des „Blood for Britain“-Programms ernannt, um Blutplasma nach Großbritannien zu schicken, um die Verwundeten während des Zweiten Weltkriegs zu versorgen. Später wurde Drew mit der Leitung eines erfolgreichen dreimonatigen Versuchsprogramms in New York beauftragt, das zu einer Blaupause für den National Blood Donor Service wurde.

Als Afroamerikaner war Drew während seiner gesamten Karriere mit erheblichen Rassenvorurteilen konfrontiert. Vorurteile, gegen die er öffentlich protestierte und sie bekämpfte. Er protestierte gegen die anfängliche Weigerung der Blutbank, Blut von Afroamerikanern anzunehmen, und später gegen ihre Politik der Trennung dieses Blutes. Seine Karriere wurde tragisch unterbrochen, als er 1950 bei einem Autounfall starb.

Geboren: 3. Juni 1904
Geburtsort: Washington, D.C., USA

Generation: Größte Generation
Chinesisches Sternzeichen: Drache
Sternzeichen: Zwillinge

Gestorben: 1. April 1950 (45 Jahre)
Todesursache: Autounfall


Historische Ereignisse

  • 1940-08-16 Das bahnbrechende „Blood for Britain“-Programm, das Blutplasma für Verwundete des Zweiten Weltkriegs aus den USA sendet, unter der Leitung von Charles R. Drew, beginnt offiziell in Großbritannien

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