Filmregisseur und Produzent Merian C. Cooper

Vollständiger Name: Merian Caldwell Cooper
Beruf: Film Direktor und Produzent


Staatsangehörigkeit: amerikanisch

Warum berühmt: Während Cooper vor allem für seine Filme bekannt ist, insbesondere 'King Kong' (1933), begann er als Journalist und dann als Pilot bei der United States Air Force.

Als Bomberpilot erlebte er den Kampf im Ersten Weltkrieg, während dessen sein Flugzeug abgeschossen wurde und er in einem deutschen Gefängniskrankenhaus landete. Er nahm auch am polnisch-sowjetischen Krieg teil, in dem er in einer amerikanischen Freiwilligenstaffel diente. Auch hier wurde Cooper abgeschossen und verbrachte neun Monate in einem sowjetischen Kriegsgefangenenlager, aus dem er kurz vor Kriegsende entkommen konnte.

Nach seiner Rückkehr in die USA arbeitete Cooper bei der New York Times und schrieb für das Asia-Magazin. Er reiste weiterhin in diesen Rollen und wurde für seine ausgedehnten Reisen als Entdecker bekannt.

Während dieser Zeit wurde er an Filmen beteiligt, zuerst „Grass“ (1925), dann „Chang“ (1927) und „Die vier Federn“ (1929).

Cooper kam auf die Idee zu 'King Kong' (1933), nachdem er davon geträumt hatte, dass ein riesiger Gorilla New York City angreift. Er wachte auf und notierte seinen Traum, der als Inspiration für diesen mittlerweile ikonischen Film diente.

Geboren: 24. Oktober 1893
Geburtsort: Jacksonville, Florida, USA


Generation: Verlorene Generation
Sternzeichen: Skorpion

Gestorben: 21. April 1973 (im Alter von 79)
Todesursache: Krebs


Artikel und Fotos

Historische Ereignisse

  • 1933-03-02 'King Kong'-Film unter der Regie von Merian C. Cooper und Ernest B. Schoedsack mit Fay Wray in den Hauptrollen Premiere in der Radio City Music Hall und RKO Roxy in NYC

Biografien und Quellen



Berühmte Regisseure